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Die Diskussion wird nicht enden. War der Angriff auf Pforzheim ein
strategisches Erfordernis oder eine Vergeltung aus niedrigen
Beweggründen.
Auch international wird diese Frage diskutiert. Der Austausch von
Argumenten erfolgt ohne den Standpunkt je nach Nationalität auch nur
annäherungsweise zu verändern.
Diskussion -> hier
Leserbrief -> hier
Alle Diskussionen können jedoch das Geschehene nicht rückgängig
machen. Sie können jedoch erreichen, dass die internationale
Völkergemeinschaft endgültig die ächtet, die heute immer noch
leichtfertig Bomben auf Zivilisten mit allen Konsequenzen abwerfen
lassen.
Die Konsequenzen sind bekannt. Bereits während des Zweiten
Weltkriegs schrieb die Engländerin Vera Brittain über die Grausamkeit
des Bombenkrieges. Doch der Hass machte blind. Brittains Text erschien
bereits 1944. Zur Einsicht konnte er jedoch nicht führen. Ansonsten
wäre Pforzheim möglicherweise verschont geblieben...
Vera Brittain -> hier
Ein Stadt stirbt -> hier
Tod und Ruinen -> hier
Nachwirkungen -> hier
Gedicht -> hier |
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Ein Pforzheimer hat nie aufgegeben, die "alte" Stadt,
so wie sich vor dem schrecklichen Angriff zeigte, im Modell wieder
aufzubauen.
Überhaupt ist Robert Weingand ein interessanter
Mensch...
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| 23.02.2007 - Nein, so wird den Opfern nicht
gedacht. Wer das Gedenken an die Opfer der Bombennacht vom 23. Februar
1945 als Plattform für seine "Demo" nutzt, der hat nichts
begriffen. Egal welche politische Richtung vertreten wird, egal ob Gut-
oder Schlechtmenschen, Demonstrationen dürfen das stille Gedenken nicht
stören!
Heuchelei -> hier
Fortsetzung am Volkstrauertag -> 1
2
Leserbriefe -> 1
2
3
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Das wird den Opfern in keiner Weise gerecht!
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