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Die Katastrophe von 1943
In der Nacht vom 16. zum 17. Mai
1943 wurde die Sperrmauer von englischen Fliegerbomben schwer beschädigt.
Die Einheit der britischen
Luftwaffe, die den Auftrag hatte, die Möhne- und Edertalsperre zu zerstören,
startete mit 9 viermotorigen Lancaster Bombern. Jeder Bomber war mit nur einer
Bombe ausgerüstet. Es waren sogenannte Rotations Wasserbomben, die ein Gewicht
von 3.900 kg hatten.
Bei diesen Bomben handelte es
sich um Spezialbomben, die eigens für die Zerstörung der deutschen Talsperren
konstruiert wurden.
Eine besondere Vorrichtung erlaubte es, die Bomben in
rotierende Bewegung zu versetzen. Sie sollten dann nach dem Abwurf leicht auf
der Wasseroberfläche auftreffen, in Flugrichtung weiterspringen und unmittelbar
vor der Sperrmauer absinken.
Erst auf etwa 20m Tiefe (mit zunehmenden
Wasserdruck) sollten sie detonieren. Schon beim Anflug nach
Deutschland und den Angriff auf die Möhnetalsperre hatten die Angreifer 6
Maschinen verloren. Sie hatten also für die Zerstörung der Edertalsperre nur
noch drei Bomben zur Verfügung. Gegen 01:00 Uhr nachts kreisten
die englischen Flugzeuge über dem Waldecker Land. Ein Flugzeug warf zwischen den beiden Kraftwerken Phosphorbrandbomben ab, die sich schnell zu einem großen
Feuermeer ausbreiteten. Eine ausgezeichnete Zielmarkierung für die nahenden
Bomber.
Die erste Bombe fällt auf die Mauerkrone, und richtet nur geringen
Schaden an, die zweite verfehlt ihr Ziel noch mehr. Es war eine helle Mondnacht
gegen 01:30 Uhr als die Sperrmauer von der dritten und letzten Bombe, von
Leutnant Les Knight geworfen, getroffen wurde. Sie sprang nach vorn, sank in die
Tiefe und riss ein riesiges Loch in einer Breite von 60 bis 70 Metern und einer
Tiefe von 22 Metern in die Talsperre.
Bis nach Fritzlar, Kassel und Hannover-Münden
wälzte sich die Flutwelle. 47 (geschönte Zahl?) Personen fanden in der Flutwelle den Tod. Noch
heute kann der aufmerksame Betrachter die Reparaturstellen durch eine
unterschiedliche Färbung des verwandten Materials erkennen. Dam Buster wurde die 617. Staffel
der Royal Air Force genannt. Sie besteht noch heute und trägt in ihren Wappen
eine gebrochene Staumauer mit dem der Madame Pompadour zugeschriebenen Spruch:
"Nach mir die Sintflut".
Auszug aus dem Text einer englischen Journalistin:
Im Mai 1943 brachen die Dämme der Eder- und Möhnetalsperre
nach Bombardements zusammen. Vorher wurde es noch nicht einmal versucht, die
hilflose Zivilbevölkerung in den flutbedrohten Tälern zu warnen. Das Ergebnis,
wie der Sunday Express am 30. Mai 1943 festhielt: "Der Korrespondent von
Reuters telegrafierte letzte Nacht, dass nach Aussagen verlässlicher Quellen,
70.000 Menschen durch die Dammbrüche ums Leben kamen."
Davor hatte der News Chronicle am 19. Mai kommentiert:
"Westfalen ist bereits in einer Form bombardiert worden,
wie man es sich außerhalb Deutschlands nicht vorstellen kann. Nicht einmal die
missliche Situation unser bombengeschädigten Menschen hat das Ausmaß der
Ruhr-Angriffe. Nun kommt ein neuer Terror hinzu. Die Verwüstung Tausender Häuser
durch die Flut."
Der nationale Nachrichtenbrief fügte am 24. Juni Einzelheiten
hinzu:
"Die Explosion des Damms der Möhetalsperre war eine
Katastrophe. Es begann mit einem schrillen Ton, der plötzlich überging in das
Geräusch von schnell fließendem und gurgelndem Wasser. Das Wasser war überall
in den Zonen der Ruhr und den Bergen, trieb alles mit sich. Viele historische
Teile von Soest wurden ganz einfach weggeschwemmt. Das Wasser strömte in
Bergwerke und viele Arbeiter wurden während der Nachtschicht von der
eindringenden Flut überrascht. Viele von ihnen mussten ertrinken, weil der Weg
heraus durch das Wasser verschlossen war. - Es war anschließend kein
Trinkwasser mehr in vielen Gebieten vorhanden.
Abteilungskommandeur, Guy Gibson, der den Damm der Möhetalsperre
bombardierte, beschrieb den Moment des Abwurfs, als der Damm brach und das
Wasser freigab:
"Eine hohe schäumende Fontäne stieg hoch in die Luft auf
ca. 350 Meter und der Damm brach. Ich schaute wieder zum Damm und zum Wasser. Es
war ein Anblick, den ich keinem anderen Menschen wünsche, ihn nochmals zu
sehen. Unten im Tal sahen wir rasende Autos vor der großen Flutwelle, die sie
jagte und schneller war als sie es hofften, selbst zu sein. Ich sah ihre
leuchtenden Scheinwerfer und ich sah wie sie das Wasser einfing, einer nach dem
anderen. Dann wechselte das Scheinwerferlicht unter Wasser die Farbe von blau zu
grün, von grün zu dunkelrot bis lautlos und schnell nur noch Wasser zu sehen
war."
"Die Flutwelle raste weiter, nahm alles mit, Viadukte,
Eisenbahndämme, einfach alles, was sich ihr in den Weg stellte."
"Dann fühlte ich mich ein wenig verloren und nicht von
dieser Welt, sitzend in meiner warmen Pilotenkanzel der Lancaster, beobachtend
die mächtige Kraft, die wir freigesetzt hatten. Plötzlich fühlte ich mich glücklich,
ich wusste, es war das Herz von Deutschlands Industrie, die Stelle von der so
viel Unglück in die ganze Welt ausgegangen war ."
Was der Abteilungskommandeur nicht sah und wofür er
offensichtlich nicht die menschliche Vorstellungskraft hatte, waren das das Leid
und die Vernichtung, die er für Tausende schlafender Familien, jedes Haus ein
behüteter Ort, gebracht hatte. Von einem Moment zu anderen wurde ihr Leben, das
Ebenbild Gottes, ausgelöscht. Gesamttext -> hier
Englischer Originaltext zum Lancaster-Bomber (dt. Übersetzung
kursiv):
Avro Lancaster
Born out of the failure that was the Manchester, the Lancaster
has become the one bomber most associated with the RAF night offensive over
Germany.
Die Lancaster entstand aus einer Fehlkonstruktion, der Manchester. Sie wurde der
Bomber, der am meisten in Verbindung gebracht wird mit den Nachtangriffen gegen
Deutschland.
When it became clear to Avro's Chief Designer, Roy Chadwick,
in 1938 that the new Rolls Royce Vulture engines intended for the Manchester
were suffering from a lack of development, the company set about revising the
design to include an additional pair of engines, preferably the well-proven
Merlin. As a matter of fact, so dire was the Manchester situation that the
Ministry of Aircraft production seriously considered scrapping the production
line at the Avro factory at Newton Heath in Manchester after its contract for
200 Manchesters had been completed, and switch to the rival Handley Page design,
the Halifax. Fortunately, the plan never came to fruition and Avro was allowed
to continue development of the Manchester III (the name Lancaster had not yet
been chosen).
Als es dem Chefkonstrukteur, Roy Chadwick, von Avro bewusst wurde, dass die
Geier-Motoren von Rolls Royce für die Manchester noch nicht ausgereift waren,
ging das Unternehmen daran, die Konstruktion zu überprüfen und mit einem neuen
Paar von Motoren, vorzugsweise den erprobten Merlin
auszustatten. Tatsächlich war die Manchester-Situation so schlecht, dass das
Ministerium für die Flugzeugproduktion die Produktionsaufgabe in Newton Heath
in Manchester in Erwägung zog, sobald der Vertrag für 200 Maschinen erfüllt
war. Es war der Wechsel zu Halifax geplant. Glücklicherweise kam der Plan nicht
zur Ausführung. Avro war es erlaubt, die Weiterentwicklung zum Typ III. (Der
Name Lancaster wurde bis dahin nicht gewechselt.)
In September 1940, a contract was signed with Avro for two
prototype aircraft, the first of which was to fly within four months. To do this,
Avro was to use as many existing Manchester components as possible to reduce
cost and the timescale. Within a month, Avro had had prepared the requisite
technical drawings for the Lancaster and things progressed smoothly with the
first flight being made on 9 January 1941. The first aircraft was very much a
hybrid design, and a more representative aircraft followed in May 1941. The
second prototype had larger tail fins, a new undercarriage and improved Merlin
engines and the true potential of the aircraft could now be tested. Test flying
continued throughout the summer and the first production Lancaster it was flown
on the last day of October 1941.
Im September 1940 wurde ein Vertrag mit Avro unterzeichnet. Innerhalb von
vier Monaten mussten zwei Maschinen flugfähig sein. Um den Vertrag zu erfüllen
in Kosten und Zeit, musste Avro sämtliche vorhandenen Teile in Manchester
einsetzen. Innerhalb eines Monats waren die Konstruktionszeichnungen fertig.
Alles klappte ohne Zwischenfall und so konnte am 09.01.1941 der erste Flug
unternommen werden. Das erste Flugzeug war noch eine Halbversion. Doch bereits
im May 1941 flog die erste repräsentative Maschine. Dieses Flugzeug hatte
vergrößerte Heckflügel, ein neues Fahrwerk und verbesserte Merlin motoren.
Jetzt konnte das gesamte Potential des Flugzeugs getestet werden. Die Testflüge
fanden nun laufend statt bis zum Sommer. Die erst Serienmaschine hob am
31.10.1941 ab.
The first Lancaster squadron was No 44 (Rhodesia) Squadron,
based at Waddington and commanded by Wing Commander RAB Learoyd VC and
deliveries commenced on Christmas Eve 1941. Shortly after, No 97 Squadron traded
in its Hampdens for Lancasters and both units commenced their operational
work-up. By May 1942, No 44 Squadron was ready for operations and during the
night of 10th/11th March 1942, a number of its aircraft took part in a raid on
Essen.
Die erste Lancaster-Staffel war die 44. Rhodesia-Staffel mit Heimatflughafen
Waddington. Kommandeur Learoyd übernahm den Befehl der Staffel am Heiligen
Abend 1941. Kurz danach folgte die 97. Staffel in Hampdens. Beide Staffeln
nahmen ihren Dienst auf. Im Mai 1942 war die 44. Staffel am Angriff auf Essen in
der Nacht vom 10. auf den 11. Mai beteiligt.
Barely a month later, Lancasters from both Nos 44 and 97
Squadrons, had carried out a daring, low-level daylight attack on the MAN diesel
engine factory at Augsburg, deep in Germany. A number of diversionary raids in
northern France partially failed to draw enemy fighters away from the
Lancaster's route further south and as result four aircraft from the twelve
involved were shot down before reaching the target. The remaining aircraft
successfully attacked, with a number of direct hits being achieved, but three
further aircraft failed to return. Only one aircraft of the six despatched from
No 44 Squadron survived - that of Squadron Leader JD Nettleton, the squadron
commander. For his leadership, Nettleton was awarded the Victoria Cross.
Schon einen Monat später flogen die 44. und 97. Stattel mit ihren Lancasters
einen wagemutigen - fast schon in der Dunkelheit - Angriff gegen die
Dieselmotorfabrik von MAN in Augsburg, tief im Herzen von Deutschland. Weitere
Angriffe im Norden von Frankreich folgten. Es war nicht immer möglich,
insbesondere etwas weiter südlich, den gegnerischen Jägern zu entgehen, so
dass von 12 Lancastern 4 abgeschossen wurden, noch bevor das Ziel erreicht
war. Die verbleibenden Maschinen flogen einen erfolgreichen Angriff mit einer
Anzahl von direkten Treffern. Weitere drei Maschinen kamen von diesem Angriff
nicht mehr zurück. Nur eine Lancaster der 44. Staffel überstand diesen
Auftrag. Der Befehlshaber - Nettleton - erhielt erhielt das Viktoria
Kreuz.
Throughout the remainder of 1942, the transition to Lancasters
in Bomber Command was relatively slow, but the increase in the total tonnage of
bombs in operations was increasing rapidly because of the ability of the
Lancaster to carry bombs greater than the 4,000lb High Capacity (the only
aircraft that could do so).
In der verbleibenden Zeit des Jahres 1942 ging die Modifikation der Lancaster
in Bomber verhältnismäßig langsam voran, obwohl das mögliche
Zuladungsgewicht an Bomben schnell gesteigert werden konnte. Die Lancaster
konnte über 4000 lb (1 lb = 453,592 370 g) - transportieren. Kein anderes
Flugzeug kam in dieser Hinsicht der Lancaster gleich.
One of the new Lancaster squadrons, No 106, was frequently
chosen to carry out a number of high-risk attacks. It's leader was Guy Penrose
Gibson and early in 1943, Gibson was chosen to recruit the best Bomber Command
pilots available to form a new, elite squadron in No 5 Group to perform one very
daring attack. Gibson chose as many pilots as possible from his old squadron and
made up the rest with many he had previously flown with who had since joined
other squadrons.
Eine der neu gebildeten Lancaster-Staffeln, die 106. wurde immer dann
ausgewählt, wenn Angriffe mit hohem Risiko geflogen werden mussten. Der
Anführer war Guy Penrose Gibson. Anfang 1943 war Gibson aufgefordert für einen
waghalsigen Angriff die besten Bomberpiloten in der Elite-Staffel Nr. 5
auszuwählen. Gibson wählte so viele Piloten wie möglich von seiner alten
Staffel aus. Den Rest stellte er aus Piloten zusammen, mit denen er bereits
geflogen war, die jedoch nun in anderen Staffeln ihren Dienst versahen.
The new recruits were told to report to Scampton but given no
clue as to why they had been picked and what lay ahead for them. In the weeks
that followed, the crews were ordered to carry out as much low flying as
possible and an identity for the new squadron chosen - No 617. Finally, in May
1943 the reason for the enormous amount of low-level flying was revealed to the
crews - three dams in the heart of the Ruhr that would, it was believed, bring
the industrial reason to a halt if they could be breached. More information will
appear elsewhere in the site about No 617 Squadron's daring raid on the dams in
May 1943, but suffice to say that no similar raid has ever been attempted since,
and the success of the operation, despite the great bravery of the crews
involved, failed to live up to expectations of the 'boffins' who had dreamt the
plan up.
Die so rekrutierten mussten sich nach Scampton begeben. Es wurde jedoch
Stillschweigen darüber bewahrt, welche Aufgabe vor Ihnen lag. In den folgenden
Wochen wurden ständige Flüge mit niedrigster Flughöhe trainiert. Die Staffel
erhielt die Nummer 617. Endlich, im Mai 1943 wurde den Besatzungen mitgeteilt,
warum Niedrigfliegen angesagt war. Drei Dämme im Herzen des Ruhrgebiets sollten
zerstört werden, um die Hälfte der Industrie lahm zu legen. Bis dahin hatte es
keinen Angriff dieser Art gegeben. Trotz des mutigen Einsatzes der beteiligten
Bomber-Besatzungen erfüllte der Angriff nicht die Erwartungen.
No 617 Squadron was not disbanded, and remained as part of No
5 Group for the remainder of the war for highly-specialised attacks, culminating
in the use of the incredible 22,000lb 'Tallboy' attacks on the ever-elusive
Tirpitz (which was finally sunk in late-1944) and the destruction of a number of
important bridges in Germany during the final months of World War II.
Die 617. Staffel blieb bei der fünften Gruppe für den Rest des Krieges für
ganz besondere Angriffe. Unter anderem wurde 1944 die Tirpitz versenkt und eine
Menge wichtiger Brücken in Deutschland zum Ende des Krieges zerstört.
Elsewhere in Bomber Command, the Lancaster continued on more
mundane duties (including minelaying). The Battles of the Hamburg, theRuhr and
Berlin in 1943 and early 1944, the famous attack on the V1 establishment at
Peenemünde in August 1943 were some of the high points of the Lancaster's
service. At the other end of the scale, ovr 60 Lancasters alone were lost during
the raid on Nuremberg in March 1944. Almost half of all Lancasters delivered
during the war (3,345 out of 7,373) were lost on operations with the loss of
over 21,000 crew members.
Anderswo war die Lancaster für ganz "profane" Aufgaben im Einsatz.
Die Schlachten von Hamburg, im Ruhrgebiet und Berlin im Jahr 1943 und anfangs
1944, der berühmte Angriff auf die V1-Anlagen in Peenemünde im August 1943
waren herausragende Einsätze der Lancaster. Auf der anderen Seite brachte
alleine der Angriff auf Nürnberg im März 1944 einen Verlust von 60 Lancastern.
Fast die Hälfte aller Lancaster, die während des Krieges ausgeliefert wurden,
3.345 von 7.373, kamen vom Einsatz nicht zurück. Über 21.000
Besatzungsmitglieder verloren ihr junges Leben!
The basic Lancaster, the B.I was such an excellent airframe,
that few changes were made to improve it. The B.II was a Bristol
Hercules-powered variant built to counter possible supply problems with the
Merlins; the B.III was powered by improved Merlins and, along with the B.I, the
standard mount of many Lancaster squadrons. The final version built in
significant numbers was the Mark X which was built under licence in Canada.
Die Grundkonstruktion der Lancaster, die B.I war so genial, dass nur wenige
Änderungen ausreichten, um das Flugzeug zu verbessern. Die B.II war mit
Hercules-Motoren ausgestattet, um möglichen Lieferproblemen bei Merlin aus dem
Wege zu gehen. Die B.III war mit verbesserten Merlin-Motoren ausgestattet und
gemeinsam mit der B.I das Standardflugzeug vieler Lancaster-Staffeln. Die letzte
Version wurde als Mark X in großen Stückzahlen in Lizenz in Kanada
gebaut.
Of those 7,000+ aircraft built, only two airworthy examples
exist as a tribute to the many thousands who lost their lives in Bomber Command;
one with the RAF's Battle of Britain Memorial Flight and the second based in
Canada.
Von diesen mehr als 7.000 gebauten Maschinen existieren nur noch zwei
flugtaugliche Exemplare zur Ehre der vielen Tausend, die ihr Leben im Dienste
des Bomber-Kommandos lassen mussten. Eine Maschine ist beim Erinnerungsflug der
RAF zu sehen, während der andere Bomber in Kanada stationiert ist.

Leiche eines abgestürzten Piloten
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